Ziel ist es, den Reformprozess des Bundesverkehrsministeriums kritisch, mit klaren Forderungen, fachlicher Argumentation und einer starken gemeinsamen Stimme zu begleiten:
Verkehrssicherheit muss oberste Priorität haben – keine Reform zulasten der Sicherheit.
Ausbildungsqualität und pädagogische Anforderungen dürfen nicht abgesenkt werden oder wirtschaftlichen Zwängen untergeordnet werden. Die Fahrausbildung trägt zentrale Verantwortung für die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer und ist wesentlicher Standteil der Gefahrenprävention.
Streichung der Experimentierklausel und vollständige Ablehnung jeder Form von Laienausbildung
Fahrausbildung ist Gefahrenabwehr und darf ausschließlich von qualifizierten, staatlich geprüften Fahrlehrern erfolgen. Sicherheit ist kein Experimentierfeld.
Keine Entkopplung von Theorie und Praxis – Erhalt der integrierten Fahrausbildung aus einer Hand.
Theorie und Praxis müssen verzahnt bleiben. Nur Fahrschulen können eine pädagogisch kohärente, qualitativ hochwertige und prüfungsorientierte Gesamtausbildung gewährleisten.
Mit der temporären Allianz für professionelle Fahrausbildung und Verkehrssicherheit entsteht nun ein gemeinsames Sprachrohr, das diese zentralen Anliegen geschlossen und deutlich gegenüber der Bundes- sowie den Landesregierungen vertritt. Die Allianz wird federführend von MOVING unterstützt und bündelt alle Kräfte der Branche.
Als Sprecher der Allianz fungiert Jörg-Michael Satz, der die Positionen und Forderungen der Allianz nach außen vertritt und politisch einordnet.
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