Umfrageergebnisse

Online-Umfrage zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Fahrschulbranche:

 

Hier nun auch die Auswertung der vierten Befragungsrunde der Fahrschulen über die Auswirkungen der Corona-Pandemie.

Das Stimmungsbild von etwa 250 Fahrschulen wurde im Juli 2020 aufgenommen. Knapp 70% der Fahrschulen kämpften noch mit den Folgen des Lockdowns. Hierbei haben die Fahrschulen inetwa Umsätze von durchschnittlich 53.000 € je Unternehmen verloren. Von 37% der Befragten werden aktuell mehr Neuanmeldungen registriert als dies noch vor der Krise der Fall war.

 

Hier drunter finden Sie die vorhergehenden Umfragedurchläufe:

Unter dem Link finden Sie die Auswertung der dritten Umfrage „Auswirkungen der Corona- Pandemie auf die Fahrschulbranche“.

 

Hierunter finden Sie die Auswertungen und Pressetexte zu den zwei durchgeführten Umfragen zur Auswirkung der aktuellen Corona-Krise auf die deutsche Fahrschulbranche:

 

 

Online-Umfrage zu den EU-Maßgaben für eine Neugestaltung der Automatikbeschränkung in Deutschland:

An unserer Stimmungs-Umfrage haben mehr als 1.000 Fahrlehrer und Fahrschulinhaber teilgenommen.

Von diesen über 1.000 Umfrageteilnehmern gaben 40 % an, lange auf diese Regelung gewartet zu haben . Weitere 36 % sehen die EU-Maßgaben ebenfalls positiv, nehmen jedoch an einigen Stellen auch noch das Potenzial zu Nachbesserung wahr.

65 % der Befragten sind sich einig, dass ein solches Angebot auch von den Fahrschülern angenommen werden wird.

Und etwa 40 % der Teilnehmer geben an, dass sich ihre Fahrschule unter den neuen Voraussetzungen zum Kauf eines elektrisch betrieben Ausbildungsfahrzeugs entscheiden würde.

 

 

Hier finden Sie die Umfrageergebnisse im Detail.

 

 

Online Umfrage zu Fahreignungstests für ältere Verkehrsteilnehmer

Hintergrund zu den Befragten (kleinere Restwerte werden nicht angegeben):

  • 65 % der Teilnehmer sind Fahrschulinhaber, weitere 22 % arbeiten als Fahrlehrer.
  • 25 % der Teilnehmer sind weiblich.
  • Das Durchschnittsalter der Teilnehmer liegt bei 51,5 Jahren.
  • Die Verteilung nach Regionen teilt die Teilnehmer wie folgt ein:
    •  56 % Süd
    • 24 % West
    • 18 % Ost
    • 17 % Nord
  • Weitere Verteilung nach Fahrschulgröße:
    • 32 % kleinst Fahrschulen (1-2 MA)
    • 27 % mittlere Fahrschulen (4-5 MA)
    • 23 % kleine Fahrschulen (2-3 MA)
    • 13 % große Fahrschulen (5-10 MA)
    • 5 % sehr große Fahrschulen (+10 MA)

Online Umfrage zu Emissionsklassen der Fahrschulausbildungsfahrzeuge

 Online-Umfrage zu Diesel-Fahrverboten in Städten:

Online-Umfrage zum Führen von Kraftfahrzeugen unter Cannabiseinfluss:

Online-Umfrage zu landesspezifischen Regelungen im Fahrlehrerrecht:

In der Umfrage des Monats Januar haben wir Sie nach Ihrer Meinung zum Thema Vereinheitlichung des Fahrlehrerrechts auf Bundesebene gefragt.

17 % der Teilnehmer gaben an, dass Sie eine Differenzierung der Regelungen auf Landesebene sinnhaft finden, während 83 % sich dafür aussprechen, die landesspezifischen Regeln unter einem für das gesamte Bundesgebiet geltenden, einheitlichen Rahmen zusammenzufassen.

Online-Umfrage zum möglichen Wegfall der Automatikbeschränkung:

An unserer Online-Umfrage zum möglichen Wegfall der Automatikbeschränkung beteiligten sich 441 Personen, die als Fahrschulinhaber und Angestellte klassifiziert werden können.

Auf die Frage, ob sie die Abschaffung der Automatikregelung begrüßen würden antwortete die Mehrheit von 87 %, dass sie auf die Automatikbeschränkung verzichten würden. Lediglich 13 % der Befragten sehen die Automatikregelung als sinnhaft an.

So erwarten 30  % der Teilnehmer durch einen Wegfall der Regelung, dass die Kunden und Ausbilder gemeinsam von einer entspannteren Ausbildung profitieren können. Weitere 30 % sehen das Potential sich von Anfang der Ausbildung an besser auf das Verkehrsgeschehen konzentrieren zu können und 18 % erwarten einen Rückgang der Kosten, welches man in eine günstigere Ausbildung umsetzen kann.

Auf die Frage ob, ein Ausbildungsanteil von 5 Stunden verpflichtend vor der Praxisprüfung auf dem Schaltwagen absolviert werden sollte, gaben ¾ der Teilnehmer ihren Zuspruch und etwa 1/5 der stand dem Vorschlag ablehnend gegenüber.

Gefragt nach der freiwilligen Einbindung von Fahrsimulatoren in die Fahrausbildungen, zeigt sich die Mehrheit von 56 % ablehnend und 2/5 der befragten begrüßen die Möglichkeit Fahrsimulatoren im Rahmen der Ausbildung zu nutzen.

Frage 2

Frage 3

Frage 5